Im Rahmen unseres Youthwork-Angebotes bieten wir im Kreis Olpe schulische und außerschulische HIV/ STI-Prävention im Sinne einer lebensnahen und ganzheitlichen Gesundheitsförderung an.

Unser Angebot umfasst:

1. Sexualpädagogische HIV/ STI – Prävention

Die thematischen Schwerpunkte des sexualpädagogischen Präventionsangebotes der AIDS-Hilfe im Kreis Olpe e.V. liegen insbesondere auf HIV/ STI‘s (sexuell übertragbare Infektionen) sowie der Verhütung. Die Inhalte sind:

• Das Aufklären, Sensibilisieren, Enttabuisieren und Entstigmatisieren im Zusammenhang mit einer HIV-Infektion.
• Risiken, Schutzmaßnahmen, Leben mit HIV sowie einen verantwortlichen und respektvollen Umgang mit Sexualität.
• Aktivierung zur Nutzung von Kondomen, welches die Selbst- und Fremdverantwortung fördert.
• Aspekte, die in einzelnen Methoden thematisiert werden, wie beispielsweise Freundschaft, Verliebtheit, Liebe, Beziehung, Sexualität, sexuelle Vielfalt, Verhütung sowie der Umgang mit Krisen.
• Jugendlichen die Möglichkeit geben, offen über die oben genannten Aspekte sprechen und diskutieren zu können.

Außerdem wird während der Veranstaltung auf Test-, Hilfs- sowie Beratungsangebote der AIDS-Hilfe Kreis Olpe e.V. und anderen Einrichtungen im Kreis Olpe hingewiesen.

Unsere Veranstaltungen an Schulen sind kostenfrei und auf drei Schulstunden ausgelegt. Thematisch kann der Workshop an die zeitlichen Rahmenbedingungen der Schulen sowie an die Bedürfnisse der Schüler*innen angepasst werden. Ausserdem bieten wir auch außerschulische Aufklärungsveranstaltungen für weitere Zielgruppen an. Fragen Sie uns dazu gerne an.

2. Aufklärung zur Vielfalt der Lebensformen

Wir bieten Workshops zur geschlechtlichen Identität und sexuellen Orientierung an, sowie beratende Unterstützung bei individuellen Fragen.

Im Mittelpunkt der Workshops steht die Erarbeitung der verschiedenen Begriffe und das Gespräch über Vorurteile, Diskriminierung und Klischeevorstellungen. Unser Ziel ist es, Wissen zu den Themen aus dem Bereich LGBTQIA+ zu vermitteln, auf die Folgen von Ausgrenzung hinzuweisen und die Vielfalt der Lebensformen zu thematisieren.

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